Metamorphose

Krankes Denken

Die bekannteste Ausprägung von krankem Denken ist, die Angst selbst zu sterben oder davor, dass andere sterben. Obwohl es vom ersten Moment an klar ist, dass jedes Leben endlich ist, oder? Warum sollten uns dann Gedanken dazu leiten? Das ist unverständlich. Lieber nutze ich durch dieses Wissen das Leben besser. Der Verstand legt Erfahrungen wie ein Datenspeicher ab und speichert Unsicherheit sowie Ängste gegenüber Menschen auf Grund schlechter Erfahrungen.

Sehen Sie einen Auszug aus meinem Erfahrungsschatz über die Nährböden von krankem Denken, das zu schlechten Ergebnissen führt
  • Nährboden Selbstmitleid: „Bei mir klappt sowieso nie etwas, ich gewinne sowieso nie“
  • Nährboden Starre: „Ich kann nichts daran ändern, das ist einfach so“
  • Nährboden Ernst: „Das geht so nicht, das darf man nicht, die anderen machen das auch nicht“
  • Nährboden Frust „Ist ja egal was ich tue, für mich interessiert sich sowieso niemand wirklich“
  • Nährboden falscher Ehrgeiz: „Ich muss besser sein als andere, sonst bin ich niemand“
  • Nährboden Abhängigkeit: „Ich kann nichts verändern, weil ich abhängig bin“
  • Nährboden Konfliktscheu: „Lieber nichts verändern, wer weiss was dann passiert“

Mit Elan und der Fähigkeit sich und anderen zu verzeihen, kann man das Denken reparieren.